"Alimentazion"
ladinisches Wort für Ernährung; "alimenta": lateinisches Wort für Nahrung/Lebensmittel

Cranberry-Apfel-Buchweizenschmarren mit Apfelmus und Beerensauce (gluten- und laktosefrei) 

Rezept für 2 Personen:

Schmarren:

  • 260 mL Mineralwasser
  • 160 g Buchweizenmehl (grob oder fein)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 TL Kurkuma, gemahlen
  • 1 Ei
  • 30 g getrocknete Cranberries
  • 1 mittelgroßer Apfel, fein geschnitten
  • 2 EL Sonnenblumenöl

Apfelmus:

  • 200 mL Wasser
  • 4 Nelken oder 1 Msp. Nelkenpulver
  • 1 großer Apfel, in Würfel geschnitten
  • 1 TL gemahlener Zimt oder 1 Zimtstange
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Erythrit

Beerensauce:

  • 150 g gefrorene Beeren z.B. Himbeeren
  • 2 EL Zitronensaft
  • Vanilleschotenmark
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Erythrit
  • 120 mL Wasser

Zubereitung:

1) Für den Apfelmus alle Zutaten in einen Topf geben und zugedeckt weich dünsten. Falls ganze Nelken und eine Zimtstange verwendet werden, diese entfernen und alles pürieren.

2) Für die Sauce alle Zutaten mit einem Standmixer oder Pürierstab pürieren.

3) Für den Schmarren Mineralwasser, Buchweizenmehl, Backpulver und Salz verrühren und 20 Minuten quellen lassen. Alle anderen Zutaten unterrühren (Cranberries und Apfel zum Schluss).

4) In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, die Hälfte vom Teig einfüllen und bei kleiner Hitze braten, bis die Unterseite leicht gebräunt ist. Anschließend wenden, in kleine Stücke zerreißen, braun werden lassen und warmhalten. Mit der anderen Hälfte des Teiges dasselbe machen oder mit 2 Pfannen gleichzeitig arbeiten.

5) Den Schmarren anrichten und mit der Beerensauce und dem Apfelmus servieren.

Nährwerte pro Portion: 584 kcal; 96 g Kohlenhydrate, 16 g Fett, 5 g Eiweiß

Tipps:

Anstatt Cranberries können auch andere Trockenfrüchte z.B. Rosinen verwendet werden.

An der Stelle von Apfel, kann auch Birne verwendet werden (für den Schmarren und Apfelmus).

Für die Beerensauce können gefrorene, aber auch frische Beeren verwendet werden.

Anstatt Erythrit kann auch Birkenzucker (Xylit) oder Kristallzucker verwendet werden.